PFLANZEN-LIEBE

Ich habe eine Pflanze, die mir sehr lieb ist: Planta de la vida – Pflanze des Lebens. Sie kommt aus Afrika und wird auch in Peru schon lange als Heilpflanze, zum Beispiel gegen Krebs oder Diabetes eingesetzt. Sie soll auch gegen alle möglichen Virenerkrankungen helfen und bei Corona soll sie präventiv und akut heilend wirken. Ich befinde mich natürlich gerade in einem Selbstversuch 😉

Meine Pflanze hat den Temperaturwechsel Balkon – Wohnzimmer nur schwer verkraftet und fast alle Blätter von sich geworfen. Deshalb habe ich sie ins Schlafzimmer gestellt. Dort, wo ich oft meditiere, Karten lege, still bin. In der Morgenmeditation kam plötzlich das Bild, wie sie neue Triebe schlägt. Als ich sie kurz darauf begrüsst habe (ja das mache ich oft ;-)), habe ich gesehen: neue Blätter. Ich habe mich lange mit ihr gefreut.

Ich habe Menschen gegenüber oft ein grosses Misstrauen. Nähe macht mir immer wieder mal Angst. Auf viele Tiere reagiere ich allergisch.

Mit Pflanzen habe ich bereits als Kind geredet. Bis ich gemerkt habe, das dies für einige komisch ist. Dann habe ich aufgehört.

Um in meinen eigenen vier Wänden wieder damit anzufangen.

Manchmal spüre ich, wenn es ihnen nicht gut geht, ihnen etwas fehlt. Und wenn ich ihnen nicht so Sorge trage, wie sie es bräuchten – oder wie ich mir selbst Sorge tragen sollte. Wir sind nämlich nicht getrennt. Bei den Pflanzen spüre ich diese Verbundenheit deutlich.

Bei den Menschen arbeite ich noch daran 🙂

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