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DIE GRÖSSTE ANGST

Die meisten Menschen wollen nicht, dass du frei bist, dass du gross bist, dass es dir gut geht.

Sie wollen, dass du bleibst, wie du bist – damit sie bleiben können, wie sie sind. Sie erwarten Loyalität, Rückendeckung; wenigstens in dieser einen Sache.

Du kennst das doch auch, dir geht es auch oft schlecht – du auch, nicht wahr?, sagen sie bestimmt.

Die meisten Menschen wollen nicht, dass du gross bist, dass es dir gut geht, dass du frei bist. Niemand will, dass du dich veränderst, die meisten wollen, dass du bleibst, wie du immer warst und wie sie dich sehen wollen. Immer ein bisschen traurig, schwer und klein.

Und du hältst dich selbst oft klein. Ja ich auch, hörst du dich selbst sagen. Und alle fühlen sich gleich besser. Rückendeckung anstatt Rückenwind. Du weisst schon.

Aber ich sage dir; es darf dir so richtig gut gehen, du darfst gross sein, du darfst leuchten, du darfst dich aus zu klein gewordenen Gedanken- und Verhaltensmuster, du darfst dich aus dieser längst zu eng gewordenen Haut schälen, an die sich alle gewöhnt haben. Und die dir so gar nicht mehr steht.

Wie eine reife Frau in Mädchenkleidern, ihre Puppe unter dem Arm – ja, ich auch. Aus falscher Loyalität und aus Angst.

Aus Angst vor deiner eigenen Grösse, vor deiner Kraft und deiner wilden Schönheit.

Aus Angst vor dem Beben in deiner Stimme und dem Leuchten in deinen Augen.

Und selbstverständlich fühlst du dich immer noch und immer wieder klein und fein und du kennst den Schmerz. Natürlich hast auch du Angst.

Aber unsere grösste Angst ist die Angst vor unserer wahren Grösse, vor unserer Kraft und wilden Schönheit, unserer Freiheit und davor, damit alleine zu stehen.

Aber du bist nicht alleine. Du bist nie alleine.

Für A. – für dich und mich.

SEELENVERWANDTSCHAFT – DUALSEELEN – ZWILLINGSSEELEN

 

Unser Gehirn funktioniert so, dass unerledigte, unfertige Dinge – Arbeiten, Beziehungen usw. – nicht losgelassen werden können, also immer wieder und wieder überdacht, analysiert, interpretiert werden müssen. Deshalb funktionieren Netflix-Serien so gut. Man „muss“ sie zu Ende schauen.

Und auch deshalb können wir Beziehungen, die kein klares Ende gefunden haben, in denen noch etwas ungesagt, ungelebt, offen ist, so schlecht loslassen. Und sind dabei oft auch ziemlich erfinderisch, Erklärungen zu finden, warum wir nicht loslassen können.

In der (spirituellen) Welt gibt es unzählige Theorien von Dual- Zwillingseelen und Verwandschaften, die über die Ursprungsfamilie weit hinausgehen. Ich glaube daran, aber ich weiss nicht abschliessend wie das so ist mit den verschiedenen Seelenverwandtschaften.

Früher war ich felsenfest davon überzeugt, dass es all das gibt. Es spendete mir Trost. Der Gedanke, dass ein Mensch mir so nah und eine funktionierende Beziehung nur deshalb – noch ! – nicht Realität ist, weil wir beide noch etwas zu lernen und zu erledigen haben. Obwohl ich alleine war, betrogen, belogen, verlassen, oder einfach nur elend, konnte ich mir sagen: Aber eigentlich, eigentlich habe ich die grosse Liebe doch schon gefunden – auch wenn sie sich – noch! – mit jemand anderem das Bett teilt, oder einfach nicht mit mir sein kann.

Eigentlich konnte ich selbst nicht wirklich mit mir sein. Aber da wollte ich nicht hinsehen, nicht fühlen, die Angst, die Einsamkeit, den Schmerz, die Selbstablehnung und all den Scheiss.

Vielleicht ist es etwas vom Schwierigsten, sich zu fragen, was jetzt gerade ist und nicht, was sein könnte.

Es war lange sehr viel einfacher mich mit spirituellen Themen zu beschäftigen, mich zu flüchten in Sphären einer heilen Welt, in der wir alle verbunden sind und die grosse Liebe immer da – wenn auch nicht physisch, nicht hier und jetzt.

Aber das Hier und das Jetzt ist auch ganz schön wichtig! Das Menschsein. Die Bedürfnisse, Wünsche, Ängste und Sehnsüchte, der Schmerz. Aber da wollen wir oft nicht sein. Im Jetzt, im Hier, mit uns selbst.

Es war ein ganzes Stück Arbeit und ein langer Weg – und immer noch work in progress – ein paar Seifenblasen platzen zu lassen und viele Theorien und Konzepte loszulassen, oder zumindest zuzugeben: Ich weiss es nicht. Und auch in die Handlung zu kommen und die Konsequenzen zu tragen, Beziehungen zu beenden, oder zu sagen, nicht mit mir, nicht so, nicht mehr.

Wir wissen so vieles nicht, aber wir wollen es wissen oder fest daran glauben, weil wir es uns so sehr wünschen. Und weil es uns schwerfällt uns selbst aus-zu-halten und es im Gegensatz dazu so einfach scheint, ein Gegenüber fest- und auszuhalten – auch wenn es schmerzhaft ist und uns verletzt.

Weil es vielleicht lange noch nicht so elend ist, die Augen und unser Herz weit für uns selbst aufzureissen und zu schauen, was hier und jetzt, bei mir gerade ist und sein will.

Es hat für mich mit Erwachsenwerden zu tun, mit Selbstständigkeit und Selbstermächtigung, mit Selbstannahme und einer kraftvollen Akzeptanz, loszulassen; Theorien, Konzepte und auch Menschen und sich sich selbst zuzuwenden, diesem Leben, hier und jetzt, immer wieder.

Sich um sich selbst zu kümmern, um den eigenen Scheiss. Und sich auch immer wieder zu erlauben und zu erleben, wie schnell man abdriftet, sich verliert, sich zu erlauben zu hoffen, zu interpretieren – um wieder zurück zu kehren, zurück zu sich selbst.

Immer wieder.

 
PS: Natürlich gebe ich die Hoffnung nicht auf! Ich wünsche mir einen richtigen Mann, keinen Traum-Mann, der mich nur in meinen Gedanken oder ab und an besucht, sondern einen mit Fleisch und Haaren, zuverlässig, frei, oder auch manchmal ein bisschen abhängig so wie ich, bodenständig und erdverbunden, mit Ecken und Kanten und Macken, humorvoll-treu – ob er meine Dual- oder Zwillingseele ist, ist mir einerlei 

www.liabianchi.com – Kreative Beratung & Begleitung (Auch in Dualseelen-Prozessen 

Text: August 2020
Bild: Ich und meine Dualseele Tom, 2014 in Mexico

 

 

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MORGENRITUAL

Wenn du auch zu den Menschen gehörst, die oft und viel träumen und manchmal unruhig schlafen, dann kann es helfen, gleich nach dem Aufstehen ein paar Momente Zeit für dich zu nehmen.

Dich ein bisschen zu schütteln, recken, dehnen, gähnen und tönen. Deinen Körper abzuklopfen und zu begrüssen. Dich still hinzusetzen und nur zu atmen.

Kauf dir ein gutes Öl – Zitrone, Lavendel, Bergamotte – und rieche daran. Benutze alle deine Sinne, um wach und verbunden deinen Tag zu beginnen.

Es muss nicht immer eine Stunde Yoga sein, für die man schnell keine Zeit hat und immer eine gute Ausrede findet. Oft reichen ein paar Momente gleich nach dem Aufstehen, um den Tag ein bisschen wacher und verbundener zu beginnen.

Sag dir selbst guten Morgen, wenn da keiner ist, der es zu dir sagt. Sprich mit deiner Katze oder mir deinen Pflanzen und immer wieder mit dir selbst.

Habt einen guten Tag ❤

Sende-PAUSE

Nach einem intensiven, erfüllenden, aufbrechenden Seminar von Verena Moksha Devi und den wilden Frauen, bin ich von Dankbarkeit erfüllt und spüre den Ruf hier eine kleine Pause einzulegen, 1, 2, 3 … Wochen nichts mehr zu schreiben, nichts zu posten.

Die Dinge wollen sich neu ordnen, ihren Platz finden, still werden, sanft sein.

YOGA MIT LIA findet nach wie vor am Donnerstag von 12.00-13.00 Uhr in Altstetten bei Intoku statt und am Abend von 19.00 – 20.15 Uhr via Zoom auf Spendenbasis. Zugangsdaten für die nächsten Wochen findest du unter folgendem Link: https://www.facebook.com/events/295932445099703 / Anmelden kannst du dich unter lbianchi000@gmail.com oder 076 393 93 28.

Für MEDITATIONEN MIT DER MEISTERPFLANZE gibt es in diesem Jahr noch im August, September und Dezember je einen freien Platz für eine Einzelsession. Anmeldungen und/oder gratis Infomail kannst du unter lbianchi000@gmail.com anfordern.

Für TAROT-READINGS online oder in meinem Atelier kannst du dich ebenfalls weiterhin unter unter lbianchi000@gmail.com oder 076 393 93 28 melden.

Am 13. Juli um 19.00 Uhr findet in 8044 ein MOONDAY mit Meditation, Kakao und Yoga statt. https://www.facebook.com/events/309670793774175/

Und neu, jeweils am Mittwochnachmittag von 14.00 – 16.30 Uhr öffne ich mein Atelier für ein begleitetes MALEN FÜR KINDER. Ich selbst bin als Kind in ein offenes Atelier gegangen und das Malen, Zeichnen, Basteln hat mir den Zugang zu meinen Gefühlen, meiner Kreativität und neue Wege eröffnet. Link mit näheren Infos unter: https://www.facebook.com/events/709422189849066/

Ich wünsche euch von Herzen schöne Sommertage. Vergesst nicht barfuss zu laufen, im See zu schwimmen, im Wald mit den Bäumen zu sprechen, mit guten Freunden Zeit zu verbringen und sanft und verständnisvoll mit euch selbst zu sein.

Alles Liebe,

Lia

 

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THEMEN, TENDENZEN UND HERAUSFORDERUNGEN IM JULI

 
 
Das LEBEN fordert uns immer wieder zur Teilnahme auf. Es lädt uns ein, lockt und ruft uns, wirklich Mensch zu sein; uns zu erfahren und zu fühlen (und das Leben nicht nur zu denken :-))
 
Jeder Lebensweg ist gezeichnet von schwierigen Erlebnissen und gleichzeitig von vielen schönen Momenten, in denen wir das Leben feiern können.
 
Wenn wir aufhören dem Schönen hinterherzujagen und das Leid zu bekämpfen, wird Integration möglich; Weite und Stille, in der alles – wir selbst – Platz haben.
 
Empfänglichkeit, Hingabe und Vertrauen sind in diesen Zeiten wichtiger denn je.
 
In unseren BEZIEHUNGEN werden wir aufgefordert, uns immer wieder bewusst zu werden, wo wir uns gefangen fühlen und zurück halten. Die Kraft des Rebellen hilft uns, uns dort zu befreien, wo es uns schon lange zu eng und zu viel geworden ist.
 
Im Bereich BERUF-UNG dürfen wir uns immer wieder fragen, wo wir etwas ändern – wandeln – müssen, um nicht im Alten stehen zu bleiben. Und gleichzeitig können wir uns jetzt bewusst werden, wo wir uns zu sehr im Strudel der schnellen Veränderungen erschöpft haben.
 
Pausen – und sei es nur 15 Minuten am Tag, wo wir bewusst nur sitzen, atmen, wahrnehmen – helfen uns immer wieder uns in der Mitte des tobenden Sturmes auszuruhen.
 
Unser KÖRPER lädt zu sanften Abenteuern ein. Neugierig wie das Kind, das wir einst waren, können wir uns immer wieder dem Leben öffnen, der Natur und seinen Wundern begegnen, und von ihrer Kraft und Ruhe profitieren.
 
 
Individuelle Tarot-Beratungen, persönlich oder per Skype auf Anfrage unter lbianchi000@gmail.com.
 
Alles Liebe
Lia
 
 
 
 
 
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IN BEZIEHUNG SEIN

In Beziehungen spielt oft nicht nur Liebe, sondern auch sehr viel Angst mit.

Aus Angst vor wirklicher Intimität und Nähe – die auch ein gewisses Mass an Verletzlichkeit mit sich bringt, würde man sie zulassen – beginnen sich Mann und Frau bewusst oder auch sehr unbewusst zu schützen. Der Mann versucht zu dominieren und die Frau zu manipulieren. Ganz oft.

Ich begriff, dass es um Macht geht und nicht um Lust“, habe ich irgendwo gelesen.

Ich habe das in Begegnungen mit Männer auch sehr oft so erfahren und manchmal erst im Nachhinein begriffen, dass in diesen Begegnungen nie wirkliche Nähe stattgefunden hat, aber ganz viel Spiel und Kampf um Nähe und Distanz.

In der Angst gesehen und verletzt zu werden, in Argumentationen um Freiheit und commitment, haben sich beide irgendwie verloren, um dann alleine den Weg weiter zu beschreiten.

Erleichtert darüber, möglichst glimpflich davon gekommen zu sein und doch mit dem schalen Nachgeschmack, es nicht wirklich versucht zu haben.

Wärst du heute am Ende deines Lebens angelangt, könntest du sagen, du hast es wirklich versucht?

Oder würdest du merken, nie wirklich gelebt zu haben. Würdest du feststellen, dich nie eingelassen zu haben auf einen anderen Menschen, in einer Partnerschaft, in Freundschaften, auf dich selbst und auf das Leben.

Zwar noch mal gut davon gekommen zu sein, mit ein paar blauen Flecken vielleicht – aber es nicht wirklich versucht zu haben. In Beziehung zu sein. Mit einem Gegenüber, mit dir selbst und mit dem Leben.

 

 

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Yoga mit Lia bei schlechter Laune

Manchmal hilft es, die schlechte Laune zu bewegen – mit Yoga zum Beispiel.

Viel Spass!

Immer donnerstags, 12.00 – 13.00 Uhr Yoga mit Lia bei Intoku und am Abend online via Zoom auf Spendenbasis. Privatlektionen auf Anfrage.

Und am 13.Juli gibt es einen Moonday mit Yoga, Chakrameditation und Kakao-Medizin in Zürich. Anmeldungen unter lbianchi000@gmail.com.

 

BIST DU DA?

Ich habe lange nicht geredet. Ich war stumm wie ein Fisch.
Heute rede ich viel, aber oft noch fällt es mir schwer auszusprechen, was mich wirklich bewegt, mich für meine Bedürfnisse einzusetzen, Stop zu sagen, oder aber um Hilfe zu bitten.
Ich habe lange nicht geredet. Mein familiäres Umfeld hat es mir nicht erlaubt, mich mit meinen Bedürfnissen, Gefühlen, Ängsten und Wünschen zu zeigen. Frauen hatten seit Generationen keine Stimme in meiner Familie.
Ich war stumm wie ein Fisch. Schmerz und Wut habe ich gegen mich gerichtet, mich geritzt, gekifft, geklaut wie eine Elster.
Auf langen Reisen durch fremde Länder und in meine Innenwelt, in Therapien, mit Pflanzenmedizin, durch meine Yogapraxis, in Beziehungen und Freundschaften … habe ich mich Schritt für Schritt befreit, von meinem vererbten und antrainierten Maulkorb.
Ich habe gelernt zu reden. Und ich lerne weiter.
Es fällt mir manchmal immer noch schwer, meine Bedürfnisse und Gefühle mitzuteilen, wirklich zu sagen, was mich stört, bewegt, was ich brauche. Es ist mit einer diffusen Angst verknüpft, andere zu verletzen, anzuecken, falsch zu liegen, verlassen zu werden.
Oft ist es die Angst, dass es das Gegenüber nicht erträgt – mich nicht erträgt. Also trage ich selbst, ganz vieles. Ich trage und ertrage, schlucke hinunter, was mir auf der Zunge liegt und auf dem Herzen brennt.
Und ich weiss, dass es ganz vielen so geht. Viele von uns, vor allem wir Frauen, kennen unsere Bedürfnisse kaum, und wenn sich doch welche zeigen, dann werden sie unterdrückt, verdrängt, klein geredet.
Viele haben das Gefühl, nicht das Recht haben, sie geben sich selbst nicht das Recht, gesehen und gehört zu werden, sie sind sich selbst nicht wichtig genug, Bedürfnisse zu haben und auch einmal selbst getragen zu werden, nach Jahren des Ertragens und Erduldens.
Es ist die Angst zu viel und falsch zu sein, die Angst sich zu zeigen, laut zu werden, oder verletzlich zu sein und auch die Angst vor wirklicher Nähe.
Viele kennen die eigene Stimme nicht.
Und ich meine nicht die herzige, liebliche, spirituelle Stimme, die schön und gut und nett sein will. Ich meine die hässliche, laute, fordernde, anklagende, wütende, wilde, nährende, empathische – die menschliche Stimme, die aus dem Bauch und aus dem Schoss spricht, immer verbunden mit dem Herzen.
Die Stimme, die kein falsch oder richtig kennt, sondern die die den Impulsen folgt, roh und echt. Die Stimme, die laut sein will und auch schweigen kann.
Viele leben abgetrennt von sich selbst, von den Gefühlen, Bedürfnissen und der eigenen Stimme. Aus Angst sich selbst zuzuwenden, radikal und ehrlich und aus sich selbst zu reden und zu leben, wenden sie sich den anderen zu; umsorgen, helfen, therapieren. Und verstummen.
Ich habe lange nicht geredet. Ich war stumm wie ein Fisch. Als hätte ich lange nicht wirklich existiert. Ein Schattendasein, in meinem schwarz gestrichenen Zimmer, wäre ich fast erstickt an unausgesprochenen Tränen, zurückgehaltenen Worten und ganz viel unterdrückter Wut.
Ich habe gelernt – und lerne immer noch – zu reden. Bei mir zu sein, meinen Körper zu bewohnen, mich zu verbinden, mit dem Leben, das durch mich fliesst und leben, reden, fühlen will. Das echt und ehrlich sein möchte, nicht nur lieb und gut, sondern auch laut und fordernd und immer still.
Was willst du, was fühlst du?, frage ich mich selbst immer wieder.
Und ich frage es heute auch dich. Sprichst du, lebst du – bist du da?
Juli Moonday mit Kakao-Medizin am 13. Juli, 19.00 Uhr
Yoga mit Lia, immer donnerstags, 12.00-13.00 Uhr und 19.00-20.15 Uhr
Tarot-Beratungen und Meditationen mit der Meisterpflanze auf Anfrage
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YOGA-NEWS

Nachdem das ONLINE YOGA letzte Woche wegen eines „Teeunfalls“ mit meinem Laptop regelrecht ins Wasser fiel, ist mein neuer Computer und ich diese Woche wieder bereit für die wöchentliche Yogastunde via Zoom am Donnerstagabend.
Bis auf weiteres wird diese Stunde auf Spendenbasis weitergeführt und ich freue mich auf alle, die (wieder) mit dabei sind.
 
 
Langsam aber sicher öffnen auch die Yogastudios wieder. Ab dem 11. Juni biete ich eine Stunde im Yogastudio INTOKU, gleich beim Bahnhof Altstetten an. Die Klasse findet immer donnerstags von 12.00 – 13.00 Uhr statt. Anmeldungen sind online bis zu 8 Stunden vorher auf https://intoku-zurich.com möglich. Mit einer Kulturlegi oder deinem Studentenausweis bekommst du 30% auf die Stunde.
 
 
Neben den Angeboten in Kleingruppen biete ich PRIVATSTUNDEN an, die sich perfekt auf deine Bedürfnisse anpassen lassen. Ich gebe dir Zeit und Raum nur für dich selbst, um deinen Körper wahrzunehmen, dich zu spüren, zu kräftigen und zur Ruhe zu kommen. Einzelstunden (auch für Paare mit oder ohne Kind) sind online via Zoom, bei dir zu Hause oder in einem Yogastudio in deiner Nähe möglich.
 
 
Auf Anfragen hin habe ich einen YOUTUBE-Kanal eröffnet, wo ich gelegentlich kurze Yoga-, Atem-, Körperübungen und sonstige Inputs teile. Hier der Link zum ersten Video:
 
 
Alles Liebe
Lia
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