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SANFTES HERZ

Einem verletzten Herz erzählt man nichts von Liebe. Man lebt sie, achtsam, langsam.

Dies hat eine weise Frau einmal zu mir gesagt.

Und vielleicht hast auch du ein verletztes Herz, das Schmerz und Scham und Wut und Traurigkeit aus diesem und aus vergangenen Leben und auch so manchen Weltschmerz für andere trägt.

Und vielleicht denkst du dir manchmal, jetzt sollte es doch genug und vorbei sein, der Schmerz transformiert, die Wunden geleckt, ein Kapitel abgeschlossen und du reif und frei.

Schmerz bewegt sich indem man sich um ihn kümmert, ihn fühlt, ihm einen Platz gibt, immer und immer wieder. Ihn annimmt und nicht indem man ihn weg, anders haben oder transformieren will.

Heilung ist ein grosses Wort, das viele Ambitionen weckt und genauso viel Druck ausüben kann.

Sei achtsam mit dir und mit deinem Herzen, höre nicht so sehr auf andere, was sie dir raten und erzählen, sei langsam mit dir – und sei gleichzeitig gross und weit und gib dir selbst Platz, mit allem, was dein Du-Sein gerade mit sich bringt.

Heilung ist ein Weg in die Freiheit und in die Liebe deinem Schmerz und dir selbst Raum und Weite zu schenken, ohne dich in ihm zu verlieren und ohne ihn und dich anders haben zu wollen.

Sei achtsam mit dir. Du bist weit gereist und vieles bringst du mit in dieses Leben. Und obwohl du all das nicht bist, lass dir nicht erzählen, dass es jetzt anders sein muss.

Denn genau jetzt bist du perfekt und richtig, daran kann nichts und niemand etwas ändern. (Auch du nicht ;-))

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Bild: Selbstliebe von Tina Maria Elena

ALLES SEIN

– Versprechen an das Leben –

Ich unterdrücke nichts und niemanden mehr und vor allem nie mehr mich selbst.

Ich ehre die Wut in meinem Schoss – Lebenskraft, die nach Befreiung sucht.

Ich fühle die Traurigkeit und fliesse mit ihr in ihrer unendlicher Schönheit.

Ich lasse das Leben in mir fliessen und zirkulieren beben; es will schreien, tanzen, wütend und glücklich sein.

Ich bewege meinen Körper, höre auf seine Impulse, lege mich auf den Boden und werde still.

Leben, du überraschst, überforderst und forderst mich immer wieder auf teil zu nehmen – mehr noch Teil zu sein; mich als Teil des Ganzen zu spüren und mich mit allem zu leben, das ich bin und das sich in mir zeigen will.

Und so flüstere und singe und schreie ich laut: Ich bin bereit!

Ich liebe dich und mich mit allem, was ich – wir sind.

Ich gebe mir und dir die Berechtigung alles sein und tun zu dürfen, was unser wildes Herz begehrt: Ich darf und du darfst müde sein und viel zu laut, unfassbar wütend, scheinbar grundlos glücklich.

Sei leise-sanft und fordernd-laut, sei viel zu viel und schäme und fürchte dich nicht.

Ich bin und du bist

Ich darf und du darfst

ALLES

SEIN

TAGESFORM: NOT KNOWING IS THE TRUTH

Heute fühle ich mich verwirrt, windig – wie das Wetter. Die Gedanken schweifen, von da nach dort, dezentriert, unkonzentriert.


Und wie immer ist da die Stimme, die sagt: aber du sollt und musst doch, wissen, tun, weitermachen, vorwärtsgehen.


Nichts greift, nichts geht, nichts funktioniert.


Kennst du diese Energie?


Im Malen zeigt sich mir ihr Wesen.


Und (s)eine tiefere Wahrheit.


Wir wissen nicht, wohin die Reise geht. Wir dürfen atmen und vertrauen. Wir dürfen manifestieren und uns ausrichten und gleichzeitig loslassen.


Immer wieder fordert das Leben ein tiefes Loslassen, von allem, was wir glauben zu sein, zu wissen, zu müssen.


Es lädt uns in die Stille ein. Zu beobachten. Zu sein, mit allem, was ist.


Der Wind weht und mit ihm kommen die Gedanken, sie kommen und sie gehen. Sie erzählen Geschichten, die wir glauben dürfen, aber nicht müssen. Nicht alles, das laut ist und glänzt, ist wichtig und richtig.


Also lasse ich los, trinke Cacao. Wirble mit lauter Musik durch meine Wohnung. Setze mich hin. Werde still. Lausche. Dem Wind, meiner Seele. Dem Leben.


Lust zu malen, was du fühlst und ahnst, aber nicht weisst?

Neugierig dem Unausprechlichen eine Form zu geben?

Dich überraschen zu lassen – von dir selbst?

Dir zu begegnen, in deinen unendlichen Formen?

Deiner Weisheit zu lauschen und die Stille dahinter zu erforschen?


Melde dich für eine wilde, sanfte Session bei mir: 076 393 93 28 / lbianchi000@gmail.com. Online oder offline. Ohne Vorkenntnisse.


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ABENDRITUAL

Dir selbst begegnen

Deinen Körper spüren

Kräftigen, dehnen, öffnen

Zur Ruhe kommen

Weich werden

Loslassen

Atmen

ONLINE YOGA MIT LIA DIENSTAG- UND DONNERSTAGABEND, 19.30 Uhr

Melde dich gerne: 076 393 93 28 / lbianchi000@gmail.com

Erste Schnupperstunde gratis, danach 25.-/ 20.- mit Ermässigung

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DIE DUNKLE SEITE DES MONDES

Irgendetwas rüttelt und schüttelt.

Der Vollmond. Corona. Die Planeten, die Erde und unsere Seele.

Fühlt ihr es auch?

Wie das Meer Wellen schlägt, wenn es stürmt und der Sand auf dem Grund aufgewühlt wird, so wühlt es auch in uns Menschen.

Dort, ganz tief in uns, dort, wo das Dunkle verborgen liegt, oder wir es verborgen halten – oft vor allem vor uns selbst – will etwas aufbrechen.

Ich hatte dunkle Träume in den letzten Nächten. Gewalttätig und pervers. Von wütenden Frauen.

Nein, wir sind nicht nur lieb und nett. Wir sind auch verdorben, wüst und fordernd.

Aber es scheint, als seien wir in den letzten Jahrtausenden dazu verdammt worden nur mitfühlend, dienend und unterwürfig zu sein, bescheiden und nett. Konditioniert und gefesselt, auch von uns selbst und unserer Angst nicht geliebt zu werden, dann, wenn wir uns zeigen; ganz, mit unserer dunklen Seite UND in unserem Licht.

Viele wollen nur Licht sein. Und verschwenden ihre ganze Kraft, um das Dunkle unter dem Deckel zu halten. Im Schatten verborgen, gärt und wächst und fordert es uns auf, auch dorthin zu schauen. Auch das zu fühlen, was wir vor uns selbst verstecken.

Licht- und Schattenarbeit, nenne ich das, was ich mache; wie ich arbeite und auch lebe.

Ich bin eine Schattentänzerin und eine Sonnenanbeterin. Ich kann in der Nacht sehen und wende mich dem Licht zu, immer wieder.

Weil das eine ohne sein Gegenteil nicht sein kann. Nicht wirklich. Mehr Schein als Sein, oft viel zu nett und angepasst, gehen wir durch unser Leben.

Es ist Zeit unsere Samthandschuhe auszuziehen und in Berührung zu gehen, in Kontakt zu kommen und zu bleiben.

Vor allem mit uns selbst. In absoluter Ehrlichkeit und unendlicher Liebe.

Happy Fullmoon für uns alle!

PS: Heute ist nicht nur der Mond voll, numerologisch betrachtet, erscheint heute zweimal die Zahl 9, die für Vollendung steht. Es ist also auch Zeit loszulassen, die alten Häute abzustreifen, vergangene Geschichten noch einmal (uns selbst) zu erzählen und dann neue zu schreiben. Erwachsen zu werden und allem zu entwachsen, was (und wer) uns nicht mehr dient.

Schreib dazu alle/s auf, was dich schmerzt, verletzt (hat), alle Namen aller LiebhaberInnen und (Ex)FreundInnen, deiner Eltern und Geschwistern. Verbrenne den Brief an (d)einem heiligen Ort. Öffne dich der Vergebung, öffne dich dem Sterben. Lasse los. Und lebe! Ganz, mit deinem Licht und mit deinem Schatten.

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Melde dich gerne für ein kostenloses Erstgespräch (076 393 93 28 / lbianchi000@gmail.com)

GUT GENUG

Auf einer kurzen, aber tiefen Reise mit Pflanzenmedizin habe ich gesehen, gehört, gefühlt: Ausnahmslos jeder Mensch sehnt sich danach bedingungslos akzeptiert und geliebt zu werden.

Und gleichzeitig fühlen sich alle in irgendeiner Weise unzulänglich, nicht gut genug, schuldig, für etwas, das sie getan oder nicht getan haben, sind oder nicht sind.

Ich habe meine Mutter und meinen Vater, Ex-Freunde und Freundinnen … gesehen und allen habe ich gesagt: Du bist gut (genug), so wie du bist, du machst alles richtig und auch das, was du falsch gemacht hast, hast du genau richtig gemacht.

Und falls du es nicht weisst, oder wie wir alle, es schnell einmal vergessen hast, so sage ich auch dir: Du bist gut (genug), so wie du bist, du machst alles richtig und auch das, was du falsch gemacht hast, hast du genau richtig gemacht.

Es ist Zeit Altes loszulassen – damit DU frei sein kannst.

Habt einen schönen Sonntag

❤

Dienstag und Donnerstag, um 19.30: Vollmondyoga mit Lia, online

Melde dich gerne: lbianchi000@gmail.com / 076 393 93 28

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Yoga&Meditation – Meditation mit Pflanzenmedizin – Kunsttherapie

Foto: 2014 In Mexico, Tulum – als ich mein altes Leben einfach mal hinter mir gelassen habe und Oneway nach Mexico geflogen bin

– BREATHE – Geh weiter –

In dieser Zeit vor zwei Jahren war ich am dunkelsten Ort meiner Seele angelangt, es war so eng und dunkel, dass ich dachte keine Luft mehr zu bekommen und keinen Schritt mehr vorwärts machen zu können.

Noch einmal weine ich ein paar Tränen über die Verluste aus dieser Zeit, über den Schmerz und meine Ohnmacht. Denn so fühlte ich mich; vollkommen ohnmächtig.

In den letzten zwei Jahren habe ich mich Stück für Stück ein bisschen mehr befreit, ich habe viele/s losgelassen und bin immer weiter gegangen.

Ich habe mich selbst ermächtigt, die zu sein, die ich sein möchte.

Das zu tun, was sich mein Herz und meine Seele wünscht – im Einklang und in Demut an das Leben mit seinen unergründlichen Wegen, die manchmal irre scheinen und doch immer nur ein Ziel kennen: Den Weg nach Hause, zurück zu dir selbst.

Heute möchte ich das Lied, das mich in dieser Zeit begleitet hat mit dir teilen und mit ihm seine Botschaft: Du bist frei, deinen eigenen Weg zu gehen, zurück zu dir.

Be free my child to make your own way homeBreathe, my love, you have everything you need Trust it, darling, the feeling in your bonesOh you were born to fly in these wide open skies(Ajeet Kaur – Breathe)

❤

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STERBEN als LEBENSFORM

Das Leben stirbt auch.

Das Leben tötet auch.

Leben ist nicht nur erblühen, auf- und vorwärtsstreben, tun – Leben bedeutet auch loslassen, fallenlassen, sterben. Immer wieder.

Täglich sterben Millionen Zellen in uns, nur so können wieder neue entstehen.

Erst wenn wir das Sterben in all seinen Formen als Teil des Lebens, das wir sind, akzeptieren – und mehr noch: es leben lernen – wird Heilsein, sprich Ganzheit in all seinen Schattierungen möglich.

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WAS BRAUCHST DU HEUTE, LIEBER MENSCH?

Wie langsam darfst du sein? Was bereitet dir heute Freude? Was braucht dein wildes Herz?


Es fällt uns Menschen schwer auf unsere ureigenen Impulse zu hören und ihnen zu folgen.


Schon früh werden sie uns aberzogen, unsere Intuition verkümmert, wird leiser und immer leiser, bis sie kaum mehr spürbar in sich verkümmert. An die Stelle der Impulse, die uns Körper und Seele schenken, tritt unser Verstand, es wird uns früh gelernt, was wir wie und wo und wann zu tun haben.


Der Wecker klingelt, Zeit zum Aufstehen. Schule und dann eine Arbeit finden, 08/15, 24/7. Sport muss sein, ein bisschen Fernsehen zum Entspannen. An die Karriere wird gedacht, vielleicht bis zum ersten Burnout, um nach einer kurzen Pause erneut herauszufinden, wie man weiter machen kann.


Ohne zu hinterfragen, folgen wir den Anweisungen, diesen Konditionierungen, die sich kaum spürbar über unsere Impulse stülpen, unsere Intuition vorlaut übertönen, bis wir nicht mehr wirklich spüren, was wir wirklich wollen, sondern nur noch das, was wir sollen.


Du bist keine Maschine, lieber Mensch, du hast einen intelligenten Körper, der weiss, wann er was essen möchte, wann er ruhen und wann aktiv sein mag. Du hast eine Seele, die in Bildern und Vorahnungen zu dir spricht, nicht laut und schrill, wie deine Angst vor dem Verlust an vermeintlicher Sicherheit, aber leise, wissend.


Nein, es ist nicht einfach. Ich selbst habe es mir nie einfach gemacht. Aber heute sitze ich hier, auf meinem Balkon und habe mich und mein Leben gerne. Es ist alles andere als 08/15 und 24/7, aber es ist meines und wird immer mehr zu dem, was ich mir wünsche und worin ich mich wohlfühlen kann, mit allem, was ich bin.


Es ist immer noch manchmal zu viel oder zu wenig, manchmal übertrete ich meine Grenzen und ja, ich kenne die Existenzangst und die Zweifel. Aber ich spüre immer mehr meinen Atem, der immer noch tiefer und freier werden will und das ganze Leben einatmen möchte und nicht nur das Wenige, was sie uns als das unsrige verkaufen wollen.


Wie geht es dir, lieber Mensch da draussen?


Kennst du deinen Rhythmus, lebst du deine Leidenschaft, folgst du deinen Impulsen, hörst du deine Intuition, die leise zu dir spricht und dir den Weg weist?


Ich lade dich ein, in den Spiegel der Tarot-Karten schauen. Deinen Körper mit Yoga und Meditation immer wieder neu zu bewohnen. Mit Pflanzenmedizin in tiefere Schichten des Unterbewusstseins vorzudringen. Durch gestalterische Mittel auszudrücken, was mit Worten nicht gesagt werden kann. Deine Geschichte zu erzählen. Still zu sein. Dich selbst zu erforschen. Dir selbst zu begegnen. Immer wieder. Der Weg führt immer nach innen, zurück zu dir selbst.


Melde dich für eine Einzelsitzung oder eine Begleitung online oder offline für 30/60/90 Tage unter 076 393 93 28 / lbianchi000@gmail.com.


Bild: Ich 2014 in Peru, als mir ein Faultier gezeigt hat, wie langsam man eine Strasse überqueren darf (und wie scharf seine Krallen sind 😉

NEUE WEGE

Kannst du dort bleiben und atmen, wo es eng ist?


Wir kommen immer wieder an diese Grenzen, scheinbar äusserlich und doch immer im Innern, wo wir stehenbleiben und umdrehen, uns altbekannten Mustern bedienen, ausweichen oder Ausreden erfinden, um nicht tiefer zu gehen und somit weiter werden zu können.


In Freundschaften, in Beziehungen, bei der Arbeit … immer wieder begegnen uns Begrenzungen, ähnliche Situationen in neuen Formen, durch immer andere Menschen, werden wir gefordert, uns neu zu entscheiden.
Wie eine Platte, die einen Sprung hat, wie ein Verirrter, der im Kreis geht, erscheinen uns die immer gleichen Situationen, die uns vor die Entscheidung stellen; drehe ich noch einmal eine Runde, höre ich mir noch einmal die gleiche Leier an, oder entscheide ich mich neu?


Gehe ich einen neuen Weg, auch wenn es mir Angst macht? Sage ich endlich Nein, oder ist es Zeit Ja zu sagen? Grenze ich mich ab, oder lasse ich mich ein?


Wir alle haben unsere ganz eigenen Muster, geformt meist in der frühen Kindheit, unser individuelles Repertoire an Verhaltensmustern, Ausweichmanövern und gut überlegten Erklärungen, denen wir uns bedienen, dann wenn es eng wird, dann, wenn wir getriggert und gefordert werden, in der Freundschaft, von unseren Partnern, bei der Arbeit.


Diese Situationen kommen immer und immer wieder und obwohl sie sich oft grässlich eng und dunkel anfühlen sind sie eine Chance; Aufforderung zum Wachsen und weit werden.


Immer wieder werden wir vor die Wahl gestellt; drehe ich noch einmal die gleiche Runde, erzähle ich mir und dem Leben noch einmal die gleiche Leier, oder entscheide ich mich neu.


Kannst du dort bleiben und atmen, wo es eng ist?


Um dann weiter zu gehen, ins Unbekannte, in die Weite, in`s Neue, das wartet, hier und jetzt und immer.


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Bild: Beautiful Mexico ❤