Über

Mich interessiert das Verbindende, nicht das Einzelne als abgetrenntes Fragment, sondern die Kombination vom Verschiedenen, das zu einem neuen Ganzen gefügt, wieder aufgelöst, verändert, neu kombiniert werden kann.

Ich unterrichte Yoga, ich schreibe und ich meditiere. Ich arbeite mit Pflanzen und mit dem Körper, mit Tarotkarten und mit dem Pendel. Ich bin keiner Tradition verhaftet und ich bevorzuge keine eine künstlerische Technik, ich folge nicht der einen (spirituellen) Lehre.

Nach meinem Bachelor-Studium in Bildender Kunst und dem Master in Kunst und Vermittlung hat mich mein Weg neben der Kunst zum Yoga, zur Meditation und in meinen Reisen durch Süd- und Zentralamerika zum Schamanismus – und dann auch wieder davon weg – und immer wieder zurück zu mir selbst geführt.

Ich habe fünf Jahre lang Bildnerisches Gestalten an einer Mittelschule unterrichtet, daneben habe ich langjährige Erfahrung im Bereich Mal- und Gestaltungstherapie. Ich unterrichte leidenschaftlich gerne Yoga und alles, was ich damit verbinde. Während zwei Jahren war ich in einer schamanischen Ausbildung, nachdem ich mit einem Schamanen in Peru in die Heilpflanzenwelt eingetaucht bin.

Auch die verschiedensten Reisen in die Innen- und Aussenwelten beeinflussen und bewegen alle Bereiche meines Lebens. Nach ausführlichen Reisen in Zentral- und Südamerika war ich 2018 in Indien unterwegs. Dort wurde ich tiefer in die Welt der Tarotkarten geführt und in ein Feld, das sich „Herbal Magick“ nennt. Ein Freund von Osho, ein alter, herzlich-offener Mann hat mich zudem in das Unterrichten von Osho`s aktiven Meditationen eingeweiht. 

Ich nenne mich weder Künstlerin noch Schamanin und ich habe gemerkt, dass ich fortlaufend alle Bezeichnungen und Identifikationen für das, was ich bin und wie ich arbeite, ablegen muss, um immer wieder aufs Neue erforschen und erfahren zu können, was jetzt gerade dasein und gelebt werden will. So fügt sich alles, was ich gelernt und erlebt habe – und immer wieder neu erfahre – zu einem beweglichen und heterogenen Ganzen, für das ich keine starre Definition finden mag.

Mein Angebot umfasst wöchentliche Yogastunden in Kleingruppen, in unregelmässigen Abständen finden Meditationsabende und Frauentreffen statt.

Daneben biete ich Einzelsession an, in denen wir gemeinsam erforschen, was gerade an Gedanken, Gefühlen, Fragen, Problemen und Sehnsüchten da ist. Wir beobachten, was da ist und was es „braucht“; ob der Körper, Musik, Malen, Schreiben, Pflanzenmedizin … einbezogen werden will. Wir befragen Tarotkarten oder das Pendel. Und dabei geht es immer darum uns dem zu öffnen, was gerade da sein, sich zeigen will und sich nicht planen oder alleine mit dem Verstand erfassen lässt.

 

Ich freue mich auf dich!